Der leere Himmel im Norddeutschen Vogelmuseum

© Valérie Wagner

Das Norddeutsche Vogelmuseum, wo ein Teil der Aufnahmen für das Projekt Der leere Himmel entstanden ist, zeigt bis Sonntag, den 13. Dezember 2020 zwölf Fineart-Prints aus der Serie gefallen (Teil II des Projekts). Presseinfo Ausstellung

Am 13. Dezember findet um 17 Uhr ein Künstlergespräch mit mir im Museum statt.

Ausstellungsdauer: bis Sonntag, den 13. Dezember 2020
Öffnungszeiten: Di – Fr 14 – 18 Uhr, Sa/So 11 – 18 Uhr.

Norddeutsches Vogelmuseum
Bördestraße 42
27711 Osterholz-Scharmbeck
04791-13105
info@museumsanlage-osterholz-scharmbeck.de

Neue Veröffentlichungen und Ausstellung

Veröffentlichungen:

In der Septemberausgabe der PHOTONEWS wird mein aktuelles Projekt zum Vogelschwund Der leere Himmel mit Fotografien aus drei Serien vorgestellt. Den Text hat die Kunsthistorikerin Dr. Andrea Gnam verfasst.

Eine weitere Bildstrecke mit 19 Fotografien aus dem Projekt und einem Essay von mir wurde Anfang August in der Jahresschrift Scheidewege 2020/21 veröffentlicht.

Beide Publikationen sind im Buch- bzw. Zeitschriftenhandel und direkt bei den Verlagen erhältlich.

Ausstellung:

Im Norddeutschen Vogelmuseum, wo ein Teil der Aufnahmen für das Projekt entstanden ist, werden bis zum
13. Dezember 2020 zwölf Fineart-Prints aus „Der leere Himmel“ gezeigt
.
Die Eröffnungsveranstaltung wurde wegen der Pandemie verschoben und findet jetzt in Verbindung mit einer Lesung von Prof. Dr. Matthias Glaubrecht aus „Das Ende der Evolution“ am
Freitag, den 18. September 2020 um 19 Uhr
open air vorm Museum statt.
Die Eröffnungsrede hält Dr. Tanja Busse, Moderatorin und Autorin („Das Sterben der anderen“).

© Valérie Wagner

Der leere Himmel: neue Fotoarbeiten

Auch im Winter ging die Arbeit an meinem aktuellen Projekt Der leere Himmel zum Vogelsterben weiter: Im dritten Teil des Projekts steht der fehlende Lebensraum für Vögel im Mittelpunkt. Dabei nehme ich die Nester von Stadtvögeln und ihre Umgebung in den Fokus. Der bekannten menschlichen Perspektive stelle ich die Vogelperspektive gegenüber. Neben den schwierigen Brutbedingungen im urbanen Kontext von Bebauung und Verkehr wird auch deutlich, wie einige Vogelarten – vor allem Krähenarten – ihr Überleben durch Anpassung zu sichern versuchen. Alle Aufnahmen sind in Hamburg entstanden. Die Drohnenaufnahmen wurden von dem Fotografen Ulrich Mertens umgesetzt.

 

Der leere Himmel: Teil 2 ensteht

Zurzeit findet man mich häufig in der Ornithologischen Sammlung des CeNak (Centrum für Naturkunde der Universität Hamburg) . Dort arbeite ich an dem zweiten Teil meines Projekts zum Vogelsterben Der leere Himmel. Einblicke in die neue Serie werde ich voraussichtlich ab September auf meiner Website zeigen.

Artists for Future

Ich freue mich, dass sich nun auch Künstlerinnen und Künstler international für das Klima engagieren www.artistsforfuture.org. Ich bin natürlich dabei! Aus diesem Anlass weise ich noch einmal auf die Projekte hin, in denen ich mich bisher mit dem Klimawandel beschäftigt habe: ZEICHEN, Weiße Pracht und Der leere Himmel.